Die Stiftung

Gründung und Aufgaben

Die Ferdinand-Möller-Stiftung wurde im Jahr 1995 in Erinnerung an den Kunsthändler Ferdinand Möller (1882–1956) und seine Verdienste um die Rettung und Durchsetzung expressionistischer Kunst von seiner Tochter Angelika Fessler-Möller (1919–2002) und Wolfgang Wittrock (1947) gegründet.

Die Stiftung fördert Forschungen auf dem Gebiet des Expressionismus sowie der nationalsozialistischen Kunst- und Kulturpolitik und unterstützt die Dokumentation der im Jahr 1937 als "entartet" aus deutschen Museen entfernten Kunstgegenstände.

Vorstand der Stiftung: Wolfgang Wittrock, Vertretung Dr. Oskar Matzel.

Kuratorium: Lisa Marei Schmidt, Frank Däberitz, Prof. Dr. Carl-Heinz Heuer, Dr. Ulrich Luckhardt.

 

Das Archiv der Ferdinand-Möller-Stiftung befindet sich seit der Schenkung 1984 durch Angelika Fessler-Möller in der Berlinischen Galerie. Wenn Sie die Arbeit der Ferdinand-Möller-Stiftung unterstützen möchten, freuen wir uns über Zustiftungen.